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Eine schnelle thermische Lösung rettet die Betatestphase

AUFGABE

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Methode wurde von einem Kunden beauftragt, ein in seiner Vorserienproduktion auftretendes thermisches Problem zu lösen, um die Betatestphase zu retten.

LÖSUNG

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Unser Team empfahl, einen Wärmeverteiler aus Kupfer in die Basis des vorhandenen Kühlkörpers zu integrieren. Dadurch wurde der Wärmewiderstand insgesamt reduziert und der Temperaturanstieg der Bauteile eingedämmt.

FAKTEN

Ein führender Hersteller von Fahrantrieben hatte während der Betatestphase mit Systemausfällen zu kämpfen. Aufgrund des unzureichend dimensionierten Kühlkörpers kam es unter ungünstigen Umgebungsbedingungen zur Überhitzung und in der Folge zu Ausfällen der Leistungselektronik. Der Kunde benötigte eine rasche thermische Lösung für seinen vorhandenen Kühlkörper, um die Betatestphase zu retten und so Zeit für die Entwicklung einer nachhaltigeren Lösung zu gewinnen.

Wir führten thermische Simulationen durch und empfahlen die Integration eines Kupferwärmeverteilers an der Basis des vorhandenen Kühlkörpers. So konnte der thermische Gesamtwiderstand verringert und der Temperaturanstieg bei den Komponenten eingedämmt werden. Damit war eine schnelle Lösung gefunden und die Betatestphase gerettet.

Der Kunde bestätigte, dass das thermische Problem durch den Wärmeverteiler behoben werden konnte. Später beauftragte er Methode mit der Entwicklung eines Extrusions-Kühlkörpers als permanenter Lösung.





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