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Kühlkörper mit optimiertem Flächenverhältnis ersetzt Verbundlamellen

AUFGABE

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Methode erhielt den Auftrag, eine Alternativlösung zu einem Verbundlamellenkühlkörper-Prototyp zu finden, der zu groß, zu schwer und zu teuer war.

LÖSUNG

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Wir entwickelten eine Lösung, die ohne arbeitsaufwendigen Verbundlamellenkühlkörper auskam und insgesamt weniger Platz benötigte. So konnten wir nicht nur die thermischen Vorgaben des Kunden einhalten, sondern auch die Erwartungen hinsichtlich Gewicht und Preis erfüllen.

FAKTEN

Ein großer USV-Hersteller stand bei der Entwicklung einer batteriegestützten Notstromversorgung für Windturbinen-Stromgeneratoren vor einem Dilemma. In dem USV-System wurde ein Kühlkörper benötigt, der wenig Platz einnahm und einen geringen Wärmewiderstand aufwies. Der bisher eingesetzte Verbundlamellenkühlkörper-Prototyp erwies sich als zu groß, zu schwer und zu teuer.

Methode führte eine thermische Analyse des Kundenentwurfs, des Layouts der Leistungskomponenten und der maximalen Betriebszustände durch. Sie ergab, dass der Kühlkörper des Prototyps überdimensioniert war. Auf Basis dieser Erkenntnis entwickelten wir einen Extrusions-Kühlkörper mit optimiertem Flächenverhältnis, welcher den thermischen Ansprüchen genügte und ca. 15 % kleiner als der Prototyp war. Die Lösung kam ohne arbeitsaufwendigen Verbundlamellenkühlkörper aus und benötigte insgesamt weniger Platz. So konnten wir nicht nur die thermischen Vorgaben des Kunden einhalten, sondern auch die Erwartungen hinsichtlich Gewicht und Preis erfüllen.





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