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dataMate® Hochgeschwindigkeits-Transceiver auf Kupferbasis

AUFGABE

Aufgrund der hohen Kosten optischer 1-Gigabit-Konverter wurde Methode mit der Entwicklung eines kleinformatigen Kupfertransceivers beauftragt, der Distanzen von bis zu 100 Metern bewältigen kann.

LÖSUNG

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Methode entwarf und fertigte den ersten SFP (Small Form-Factor Pluggable)-Transceiver. Dabei stützten wir uns auf unsere umfassende Erfahrung mit Zusammenschaltungen und der Miniaturisierung elektronischer Bauelemente.

FAKTEN

Bei Unternehmen, die bereits viel in die Kupferinfrastruktur investiert haben, besteht aufgrund der hohen Kosten für optische 1-Gigabit-Konverter Bedarf an einer Version auf Kupferbasis, die für kurze Distanzen geeignet ist. Die bisherigen Alternativen aus Kupfer waren sperrige Gigabit-Schnittstellenkonverter (GBIC), und die Industrie verlangte nach einer kleineren Bauform. Um den SFP (Small Form-Factor Pluggable)-Transceiver herzustellen, arbeitete die Methode Data Solutions Group mit einem OEM für Netzwerkausstattung zusammen und griff dabei auf ihre umfassende Erfahrung mit Zusammenschaltungen und der Miniaturisierung elektronischer Bauelemente zurück. Der Transceiver erlaubte es dem Kunden, die praktisch in jedem Gebäude bereits vorhandenen Standard-Kabel der Kategorie 5 zu verwenden und so beim Betrieb mit 5000 Ports Milliarden von US-Dollar zu sparen. Der Platzbedarf des dataMate® Hochgeschwindigkeits-SFP-Transceivers auf Kupferbasis entspricht dem der optischen Version, so dass in einer offenen Architektur zwischen optischen und Kupfertransceivern gewählt werden kann. Damit etablierte sich Methode als Experte für Kupfertechnologie. Und wir erzielen weitere Fortschritte: Erst kürzlich haben wir die erste 10-Gigabit-Kupferlösung entwickelt, die über einfache Kupferverkabelung funktioniert.





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